DIE GÖTTIN


 

In nahezu allen grossen Weltreligionen spricht man von einem männlichen Gott. Eine Göttin, d.h. eine weibliche göttliche Kraft, wird entweder überhaupt nicht erwähnt (Islam, Judentum) oder reduziert auf einige untergeordnete Heilige (Christentum).

(Die einzige Ausnahme ist hier der Hinduismus: Für die Hindus ist Mutter Göttin - Durga/Shakti - die zentrale Kraft. Sie ist der Schöpfer... Sie kreiert die Welten. Vater Gott ist genau so wichtig wie Sie, aber Er beobachtet nur, ist nicht aktiv... alles wird von Mutter Göttin Shakti getan. "Shakti" bedeutet "Kraft". Die Kundalini-Energie ist Ihre Kraft).

Meiner Meinung nach hängt dies damit zusammen, dass alle großen Weltreligionen von Menschen gemacht worden sind, die die ursprünglichen Lehren von großen erleuchteten Meistern wie Jesus, Buddha und Mohammed entsprechend ihren eigenen Wünschen und Bedürfnissen „hingebogen“ haben. Es ist zum Beispiel heutzutage kein Geheimnis mehr, dass es neben den „offiziellen“ Heiligen Schriften, die wir als Bibel kennen, noch eine Reihe unveröffentlichter Dokumente gibt, die von Reinkarnation und anderen, von der katholischen Kirche strikt abgelehnten Lehren, sprechen. Veröffentlicht und als DIE Wahrheit und „Wille Gottes“ propagiert wurden und wird das, was ermöglicht, die Menschen zu manipulieren und sie von ihrer eigenen Kraft und Göttlichkeit abzuschneiden.

Meine Absicht ist es nicht, auf die Kirche und alle anderen großen spirituellen Institutionen zu schimpfen. Ich vertraue darauf, dass auch diese Jahrtausende der Dunkelheit einem größeren und göttlichen Plan entsprachen. Die Erde ist ein Ort, an dem wir das Dunkle, d.h. Angst, Machtmissbrauch, Abwesenheit von Liebe und Licht erfahren wollten – und entsprechend unserer Absicht haben sich die äußeren Umstände manifestiert.

Dieser „große Plan“, aufgrund dessen die Erde entstand, beinhaltet aber auch die Wendung, den Weg vom Dunklen, der Unwissenheit, zum Licht, dem Wissen um unser wahres Sein: Wir alle sind göttliches Licht, das sich als individuelle Seelen manifestiert, inkarniert, um scheinbar „persönliche“ Erfahrungen zu machen, die letztendlich wieder das Göttliche – uns alle zusammen – bereichern.

Das Göttliche ist der Ursprung von allem – von Licht und Dunkelheit. So lange wir unseren eigenen „Schatten“ verleugnen, haben wir unsere eigene Seele, dieses göttliche Licht, das wir eigentlich sind, noch nicht vollkommen gefunden.

Das Göttliche ist weder männlich, noch weiblich – und doch ist es Beides, weil es alles beinhaltet. In früheren Kulturen wurde nicht nur ein männlicher Gott verehrt, sondern auch eine weibliche Göttin, die dem Gott absolut gleichwertig und ebenbürtig war. Heutzutage geht es darum, dieses Gleichgewicht der Energien wieder herzustellen. Dies kann nicht über die „alten Wege“ geschehen, denn die Erdenergien haben sich in den letzten 2000 Jahren natürlich gewaltig verändert. Auch hier gilt es alte Weisheit mit neuen, noch nie auf der Erde gewesenen Frequenzen zu verschmelzen und etwas Neues zu gebären, etwas, was uns heute unterstützt und uns mit unserer Kraft und eigenen Herrlichkeit verbindet.

Die Energie der Göttin hat sich ebenso verändert wie alles andere. Blutrünstige Opfer und Selbstkasteiungen, die auch im Namen der Göttin vollbracht worden sind, gehören der Vergangenheit an, aber oft haben wir aus früheren Reinkarnationen noch eingespeichert, dass wir gewisse Opfer bringen müssen, wenn wir uns mit der Göttin, der weiblichen Energie der göttlichen Quelle von allem, was ist, verbinden. Die katholische Kirche hat diese Grausamkeiten nicht erfunden – es gab sie auch schon vorher: Menschenopfer bei den Mayas; Priesterinnen im alten Griechenland, die jungfräulich bleiben mussten etc. etc. etc. Auch hier gibt es viel zu heilen...

Bei dieser unserer Heilung helfen uns viele Manifestationen der Göttin, zum Beispiel mit Mitgefühl und bedingungsloser Liebe die Göttinnen Kwan Yin (Oft auf einem Drachen reitend abgebildet!), Mutter Maria und Maria Magdalena. Mit Mut und Stärke die Göttinnen Brigit(ta), Freya und Kali. Mit Freude und Leichtigkeit die Göttinnen Oonagh, Aphrodite und Cordelia. Mit Weisheit die Göttinnen Isis, Dana und Athene. Wir können sie um Hilfe und Unterstützung bitten genauso wie die Engel, Aufgestiegenen Meister/innen, Krafttiere und anderen spirituellen Führer, die uns zur Seite stehen.

Traditionell spricht man von den drei Aspekten der Göttin: Dem jungen Mädchen, der nährenden Mutter und der weisen Älteren. Viele Frauen bleiben im Aspekt der „Mutter“ stecken (egal, ob sie selbst Kinder geboren haben oder nicht), denn das Bild der „nährenden, fürsorglichen Frau“ ist in unserer Gesellschaft die einzige Vorstellung, die wir von „Weiblichkeit“ haben, die einzige Vorstellung, die „offiziell abgesegnet“ ist. Vielleicht erkranken deshalb immer mehr Frauen an Brustkrebs? Weil sie alle Welt „stillen“, versuchen für alle zu sorgen und dabei die anderen beiden Aspekte der Göttin total vergessen: Das junge Mädchen mit seiner Verspieltheit, Freude, Leichtigkeit, Kreativität und die Ältere mit ihrer Weisheit, Macht und Kraft. Egal wie alt wir sind – wir haben alle drei Aspekte immer in uns! Und alle drei wollen gelebt und ausgedrückt werden, wenn wir wirklich in unsere Kraft und Freude kommen wollen.

Auch für Männer ist die Rückkehr der Göttin wichtig. Die Göttin hilft auch dem Mann in seine wahre Kraft und Männlichkeit zu kommen.

In meinen Göttinnen-Seminaren entdecken wir unsere innere Göttin und heilen unsere damit verbundenen Wunden. Termine werden laufend bei KURSE aktualisiert.

Im Anschluss die (sehr) verkürzte Form eines Channelings der wunderbaren Celia Fenn über die „neue Weiblichkeit“. Der Originaltext ist auf der englischen Version meiner Homepage abgedruckt und auf www.starchildascension.org

KWAN YIN DURCH CELIA FENN IM AUGUST 2005:

„Das Sternentor von Sirius (Juli bis August 2005) hat kraftvolle neue Energien auf die Erde gebracht. Die stärkste dieser Energien ist ein Aspekt der göttlichen Weiblichkeit, der wunderschöne und kraftvolle orange-rosafarbene Strahl. Als im März 2005 die Matrix der Göttin auf Hawaii verankert und aktiviert wurde, wurde es möglich gemacht, dass die Erde endlich wieder die vollständige weiblich göttliche Energie empfangen kann, die von der großen Zentralsonne, dem Zentrum der Galaxis, ausgesendet werden.

Während Tausenden von Jahren hat die Erde hat die Erde diese Energien nicht mehr voll empfangen. Das energetische Gitternetz der Erde war manipuliert worden, um die volle Kraft der weiblichen Göttlichkeit auszuschließen. Die Energie der Göttin verließ den Planeten und es blieben nur einige wenige Orte, wo sie immer noch spürbar war. Nun jedoch, durch den Prozess des globalen Aufstiegs, ist die Energie der Göttin ein Schlüsselfaktor für die Wiederherstellung des Gleichgewichts der Erde.

Das neue Gitternetz, das im März verankert wurde und „Paradies-Gitter“ oder „Göttinnen-Gitter“ heißt, wird die vollständige Übertragung der weiblichen göttlichen Energie in das neue fünfdimensionale Kristallgitter der Erde ermöglichen. Dieser wichtige Prozess wurde von den Göttinnen überwacht: Kwan Yin, Maat, Isis, Pele, Weisse und Grüne Tara. (.....)

Die Kraft der Sonne wurde lange dem männlichen Prinzip zugeordnet, der Mond dem Weiblichen. Weibliche Kreativität wurde beschränkt auf Kindergebären. Diese Dualitäten lösen sich jetzt immer mehr auf und wir erinnern uns, dass es auch weibliche Sonnengöttinnen und männliche Mondgötter gibt.

Weibliche Sonnenenergie ist stark, leidenschaftlich, kreativ und energisch.

Männliche Sonnenenergie ist mental und erschafft Philosophen, Wissenschaftler, Politiker und Geschäftsleute.

Weibliche Mondenergie ist sanft, empfänglich, nährend und meditativ. Es ist die archetypische Mutter, die sich als Krankenschwester, Lehrerin und Pflegerin ausdrückt.

Männliche Mondenergie ist auch sanft, meditativ, nährend und umsorgend, und Männer mit dieser Energie fühlen sich von Berufen angezogen, in denen sie sich um andere Menschen kümmern können, zum Beispiel Ärzte, Physiotherapeuten oder sogar Rechtsanwälte. (.....)

Bisher war es sehr schwierig für Frauen die weibliche Sonnenenergie auszudrücken. Mit der Verankerung des orange-rosafarbenen Strahls ist der Archetypus der Feuer-Göttin mit ihrer intensiven weiblichen Power und Kreativität wieder abrufbar auf der Erde.

In der nächsten Zeit werden Frauen sich immer wohler fühlen mit sich selbst und mit was sie sind, und Männer werden sie immer besser verstehen. (.....)

Der orange-rosafarbene Strahl öffnet und aktiviert das Herz- und das Sakralchakra. Reinigung auf vielen Ebenen findet statt seit letztem August. (.....)

Jetzt ist die Zeit voranzuschreiten und die warme und wunderschöne Energie der Feuer-Göttinnen zu genießen, die sich durch den orange-rosafarbenen Strahl ausdrückt.“

 

 

(Göttinnenbilder von Wendy Andrews© www.paintingdreams.co.uk)